RFID Reader arbeitet mit Radiowellen
Posted 22. Juni 2010 – 06:45 in: InternetRadio-Frequenz-Identifikation - die Bezeichnung (oder kurz auf RFID) steht für eine automatische Identifizierungstechnologie. Diese nutzt Radiowellen für die Übermittlung von digitalen Informationen. Diese Übermittlung findet stets zwischen einem RFID Reader und dem Transponder statt. Gesteuert wird das Lesegerät (der Reader) durch einen Host-Computer bzw. durch den darin enthaltenen Mikroprozessor. Dieser bestimmt letztlich was der Reader tut und was er nicht tun soll. Die häufigste Frage, die sich Unternehmen im Vorfeld stellen, bevor sie ein RFID-System installieren lassen in ihrem Unternehmen bzw. einem Teilbereich, ist ob den die Radiowellen, die für die Übermittlung von digitalen Informationen zuständig sind, nicht für die Mitarbeiter, die mit dem Reader hantieren müssen, unter Umständen schädlich sind. Immerhin ist ein Mitarbeiter an der Kasse, der einen Hand-Reader bedient meist mehrere Stunden diesen Wellen ausgesetzt. Doch grundsätzlich ist auf die Frage, ob denn Radiowellen in diesem Fall schädlich sind mit NEIN zu beantworten. Denn diese werden von einem RFID System in einem sehr schwachen Bereich des elektromagnetischen Spektrums verwendet. Und die von den Readern ausgestrahlten Radiowellen sind hierbei nicht gefährlicher, als die Radiowellen, die das Radio im Auto empfängt. Und diesen ist ein Autofahrer ja auch manchmal über mehrere Stunden hinweg ausgesetzt, zum Beispiel wenn er in den Urlaub fährt oder wenn er sich auf Geschäftsreisen befindet, die er mit dem Auto hinter sich bringen muss bzw. bringen möchte. Ohne Radiowellen allerdings könnte das RFID System natürlich nicht funktionieren. Einflüsse auf andere Geräte haben die Radiowellen im Übrigen auch nicht, weil diese sich eben in einem sehr schwachen Bereich des elektromagnetischen Spektrum bewegt.
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