Offshore Jobs

by admin on 19. Juni 2009

Inzwischen gibt es immer mehr Menschen die sich für das Arbeiten auf einer Bohrinsel interessieren. Nicht nur die unzähligen Anzeigen in den diversen Medien sind dafür verantwortlich, sondern auch die vielen Dokumentationen hierüber, bei denen zumeist ein sehr hohes Augenmerk auf den möglichen Verdienst und die hohe Urlaubszeit gelegt wird. Nimmt man diese Punkte einmal heraus und sieht sich an, dass man nach 3 Wochen Arbeit, drei Wochen Urlaub bekommt und das Gehalt sich im Bereich von 3000 bis 7000 Euro Netto im Durchschnitt darstellt, kann man versehen weshalb vor allen Dingen junge Menschen zunehmend hierbei versuchen unterzukommen. Doch natürlich sollte man auch einmal die negativen Aspekte hierbei nicht aus den Augen verlieren, denn Jobs auf Bohrinseln bringen auch eine große Anzahl an solchen Punkten mit sich. Beispielsweise ist man in der Regel drei Wochen ununterbrochen auf See, so dass eben der Kontakt mit Familie und Freunden darunter schon sehr leiden kann. Außerdem sind auch die Schicht- und Arbeitszeiten beim Arbeiten auf einer Bohrinsel in der Regel länger, denn zumeist werden anstatt 8 Stunden doch 12 pro Schicht am Stück gearbeitet.

Sicherlich macht das Geld und auch der anschließende längere Urlaub wieder einiges Weg davon, doch sollte man sich auch im Klaren darüber sein, dass ein solcher Offshore Job auch deutlich gefährlicher ist, als beispielsweise das normale Arbeiten an Land. Nicht nur, dass das Arbeiten auf der Plattform an sich schon einige Risiken mit sich bringt, so wirkt sich auch das Wetter noch schwer hierbei aus. Wer nämlich einmal vor der Küste Englands oder Schottlands bei starkem Wind oder Sturm seine Arbeit verrichten muss, der wird sicherlich mehr als einmal mit dem Gedanken spielen, doch lieber einen normalen Job haben zu wollen.

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